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berufsverband bildender künstler*innen berlin

Interessenvertretung bildender Künstler*innen in Berlin

Aktuell sind mehr als 2.450 bildende Künstler*innen aller Sparten und Kunstrichtungen im Verband organisiert. Der bbk berlin ist unabhängig und finanziert sich allein durch die Beiträge seiner Mitglieder.

News

    21.09.2020 | PM SenKult: DRAUSSENSTADT – CALL FOR ACTION #1

    Wie angekündigt informiert der bbk berlin weiter zum ONLINE-AUFTRAGSVERGABEVERFAHREN DRAUSSENSTADT, das am 28.09.2020, 12 Uhr starten wird.
    Im Rahmen der von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa verantworteten berlinweiten Initiative DRAUSSENSTADT erteilt Kulturprojekte Berlin Aufträge für genehmigungsfähige Kulturveranstaltungen im Berliner Stadtraum, die bis zum 31.12.2020 an öffentlich

    17.09.2020 | PM des bbk berlin: Künstlerische Arbeit in Berlin - krisenfest und sichtbar machen

    Schon vor der Covid-19-Krise wurde künstlerische Arbeit in Berlin immer stärker prekären Bedingungen ausgesetzt. Die ohnehin schon geringen Einkünfte aus künstlerischer Arbeit reichen immer weniger aus, die in Berlin gestiegenen Lebenshaltungskosten - insbesondere durch Mieten - bestreiten zu können. Der Künstlerberuf gerät dadurch unter wachsenden Druck. Es leidet die Kontinuität und damit die

    15.09.2020 | NEUSTART für Bildende Künstler*innen Förderprogramm der Künstlerverbände

    Im Rahmen des Bundesprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien setzen der BBK-Bundesverband und der Deutsche Künstlerbund das Teilprogramm »NEUSTART für Bildende Künstlerinnen und Künstler« um. In diesem Förderprogramm der Künstlerverbände, das auf die berufliche Stärkung und Entwicklung vor allem im Bereich Digitalisierung abzielt, sind professionelle

    12.09.2020 | Die Logik der Krise: Künstler*innen von Kulturförderung ausgeschlossen

    Koalition der Freien Szene Logo

    die Koalition der Freien Szene Berlin ist erschüttert über die Förderpraxis der Stiftung Kulturfonds bei der Vergabe der Projektförderung für kunstvermittelnde Akteure im Rahmen des Sonderförderprogramms 20/21 NEUSTART KULTUR.

    10.09.2020 | PM SenKult: Draussenstadt

    LUFT FÜR STADTKULTUR – DIE NEUE PLATTFORM DRAUSSENSTADT ERMÖGLICHT ZUKÜNFTIG MEHR BERLINER STADTKULTUR IM FREIEN | In seiner Sitzung vom 21. Juli 2020 hat der Senat beschlossen, für künstlerische Projekte im Stadtraum 7 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Ab sofort bündelt die neue Plattform DRAUSSENSTADT Draußen-Erlebnisse, Stadtkultur und urbane Praxis als Plattform für Berliner Stadtkultur

    10.09.2020 | Offener Brief der Koalition der Freien Szene an die Bundestagsabgeordneten

    Koalition der Freien Szene Logo

    Die aktuelle Form der Grundsicherung sei "für viele Solo - Selbständige ein sehr faires Angebot, um die finanziellen Einbußen infolge der Corona- Krise zu verkraften", so die Staatsministerin für Kultur und Medien im Juni. Nein, das sehen wir nicht so. Denn: der befristet "vereinfachte Zugang" zum Arbeitslosengeld II, den Sie jetzt verlängern wollen, ändert nichts an der Substanz von Hartz IV.

    08.09.2020 | SOLIDARITÄT MIT STUDIERENDEN DER BUDAPESTER UNIVERSITÄT FÜR THEATER- UND FILMKUNST

    DIE VIELEN

    Im September 2020 schafft die rechtsnationale Regierung Viktor Orbáns die Universitätsautonomie ab. Ein von der Regierung ernanntes Kuratorium hat so gut wie alle Leitungsbefugnisse innerhalb der bis dato selbstverwalteten Budapester Universität für Theater- und Filmkunst (SZFE) übernommen. Präsident dieses Kuratoriums ist Attila Vidnyánszky, Intendant des Nationaltheaters und Orbáns beratende

    Kalender

      „DRAUSSENSTADT – CALL FOR ACTION #1“ ONLINE-AUFTRAGSVERGABEVERFAHREN

      Es können Angebote in Höhe von jeweils bis zu 5.000 € brutto, in Ausnahmefällen, wie z.B. Reihen oder bei überdurchschnittlicher Reichweite, auch in Höhe von bis zu 20.000 € brutto eingereicht werden. Insgesamt werden in diesem Call Aufträge im Wert von bis zu 500.000 € brutto an Berliner Kulturschaffende im Rahmen eines Juryverfahrens erteilt. Ein zweiter Call „DRAUSSENSTADT – CALL FOR ACTION #2“